vegan Glutenfrei

Getreide und Getreideprodukte zählen zu lebenswichtigen Grundnahrungsmitteln. Sie liefern hochwertige, komplexe Kohlenhydrate zur Energiebereitstellung und Steigerung unserer Leistungsfähigkeit.

Der Verzehr glutenhaltiger Getreidesorten kann bei Menschen mit erhöhter Sensibilität für Gluten Unverträglichkeiten hervorrufen. Neben Zöliakie (medizinisch diagnostizierte Glutenunverträglichkeit) sind auch mildere Formen verbreitet.

Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, bei der eine lebenslange Unverträglichkeit gegenüber dem Klebereiweiß Gluten besteht. Nur ein vollständiger Verzicht auf glutenhaltige Lebensmittel lindert die Beschwerden und stoppt die Schädigung des Darms.

Eine erhöhte Glutensensibilität (wie z.B. bei Reizdarmsyndrom) kann ebenfalls mit glutenarmer Ernährung positiv therapiert werden. Hierbei empfiehlt sich bereits eine Reduktion von reinen Weizenmahlzeiten, z.B. den Austausch von Nudeln in glutenfreie Teigwaren.

Bei einer Weizenallergie liegt eine immunologische Reaktion vor. Auslöser einer Allergie sind Proteine des Weizens und seiner Urformen (Dinkel, Urkorn, Kamuth). Diese Allergie wird durch den Allergenkontakt mit der Darmschleimhaut ausgelöst und kann schwere Reaktionen hervorrufen. Nur eine streng weizenfreie Ernährung lindert die Symptome. Unproblematisch sind hier der Verzehr von anderen glutenhaltigen Getreidesorten wie Roggen, Gerste und Hafer.

Karin Ratschiller, unterstützende Diätologin für Recheis

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