Lebensmittel sind wertvoll

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Lebensmittel sind wertvoll und viel zu schade, um verschwendet zu werden. Wir tun daher unser Bestes, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.

Wir verarbeiten ausschließlich natürliche Zutaten zu besten Nudelprodukten aus Österreich. Der verantwortungsvolle Umgang mit Lebensmitteln ist fester Bestandteil unserer Firmenphilosophie und unseres täglichen Handelns. Dafür optimieren wir laufend unsere Prozesse bei der Auswahl der Rohstoffe und der Herstellung unserer Produkte. Wir begleiten die Entstehung dabei von Anfang an: vom Anbau des Getreides durch unsere niederösterreichischen Landwirtinnen und Landwirte, über die Auswahl und Anlieferung aller anderen natürlichen Zutaten bis hin zur Veredelung in unserer Produktionsstätte in Hall in Tirol.

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Nicht jede Recheis Nudel ist perfekt, aber trotzdem köstlich!

Unser beliebter Nockerlgrieß ist das Produkt einer Maßnahme, mit der wir unsere Wertschätzung für Lebensmittel auf köstliche Weise unter Beweis stellen. Bei der Produktion kann es vorkommen, dass  eine Nudel nicht so schön gelingt. Weil diese aber trotzdem genauso gut schmeckt, auch wenn sie nicht perfekt aussieht, wird sie zu Grieß gemahlen. So darf sie sich dann in einem 2. Leben als Grießnockerl so richtig schmecken lassen.

Starke Partnerschaften

Caritas, soziale Institutionen und Vereine, Sozialmärkte und Suppenküchen in ganz Österreich zählen zu unseren engen Partnern. Sie erhalten Produktspenden sowie einwandfreie Probeproduktionen und Auslaufartikel. So werden keine Recheis Nudeln verschwendet und können für soziale Zwecke verwendet werden.

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“Oft länger gut” gegen Lebensmittelverschwendung

Wir sind begeistert von der Idee, gemeinsam ein Zeichen gegen Lebensmittelverschwendung zu setzen! Selbstverständlich hat sich Recheis deshalb, als einer der ersten Produzenten in Österreich, der Initiative „Oft Länger Gut“ („Too good to go“) angeschlossen. Das Ziel: Auf die Genießbarkeit von Lebensmitteln aufmerksam machen und die Verschwendung von wertvoller Nahrung reduzieren.

genussfähige Lebensmittel werden pro Jahr in einem österreichischen Haushalt weggeworfen

genießbare Lebensmittel landen in Österreich jährlich im Mülleimer

%

dieser Verschwendung sind auf Missverständnisse zum MHD zurückführen

Produkte mit überschrittenem MHD sind oft „too good to go“

Weltweit wird ⅓ aller Lebensmittel verschwendet, mehr als die Hälfte davon zuhause. Laut einem Bericht des WWF aus dem Jahr 2020 landen allein in Österreich pro Jahr 521.000 Tonnen genießbare Lebensmittel im Mülleimer. In der EU sind etwa 10 % dieser Verschwendung auf Missverständnisse rund um das Mindesthaltbarkeitsdatum zurückzuführen. Viele Menschen entsorgen ein Lebensmittel nach Ablauf des MHDs, obwohl es noch gut ist.

Schauen – Riechen – Probieren und Lebensmittel vor dem Mülleimer bewahren

Gerade trockene Lebensmittel wie Nudeln sind bei richtiger Lagerung „oft länger gut“ als das MHD ausweist. Die Initiative soll Konsumentinnen und Konsumenten ermutigen ihre Sinne einzusetzen, bevor sie Lebensmittel entsorgen. Mit dem „Oft länger gut“ Symbol auf der Packungsrückseite von unseren Recheis Bio und Recheis Glutenfrei Produkten weisen wir darauf hin.

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Too Good To Go“ ist die weltweit größte App gegen Lebensmittelverschwendung. Die App ermöglicht es Betrieben wie Bäckereien, Restaurants, Cafés, Hotels und Supermärkten, ihr überschüssiges Essen zu einem vergünstigten Preis an Selbstabholerinnen und Selbstabholer zu verkaufen. In Österreich retten so bereits über 1.400 Partnerbetriebe und mehr als 500.000 Nutzerinnen und Nutzer täglich überschüssiges Essen vor der Verschwendung.

4 Tipps für einen sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln

Alle können ihren Beitrag dazu leisten, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden. Dabei tut man etwas für den Klimaschutz und senkt gleichzeitig die eigenen Haushaltsausgaben. Denn natürlich hinterlässt auch die Herstellung von Lebensmitteln einen CO2 Fußabdruck.

Was kannst du tun, um etwas zu bewegen?

Die Gründe für Lebensmittelverschwendung sind vielfältig: dazu gehören Zeitmangel, falscher Lagerplatz und fehlende Kochideen. Mit wenigen, einfachen Änderungen zum Beispiel bei Einkaufsverhalten und Ernährung kannst du aktiv etwas zum Klimaschutz beitragen. Denken wir groß und beginnen wir im Kleinen!

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1. Einkauf planen

Die gute alte Einkaufsliste hat noch längst nicht ausgedient und hilft uns dabei Zeit und Geld zu sparen. Auch wenn sie heute oft als digitale Einkaufshilfe verwendet wird, erfüllt der Einkaufszettel –handgeschrieben, als Notiz am Handy oder als praktische Einkaufs-App auf mehrere sinnvolle Arten ihren Zweck.

Unser Gedächtnis zu unterstützen und nichts zu vergessen ist das eine, das andere ist es, die gute Planung des Wocheneinkaufs möglich zu machen.

 

Vorteile einer Einkaufsliste:

  • Du behältst den Überblick über die Lebensmittel in deiner Speisekammer.
  • Du sparst Zeit beim Einkauf, indem du überflüssige Wege vermeidest.
  • Du sparst Geld, weil du weniger Lebensmittel wegwerfen musst.

2. Kühlschrank und Vorratsschränke im Blick behalten

Ein bisschen Ordnung und Übersicht im Kühl- und Vorratsschrank helfen dabei Lebensmittel nicht zu übersehen, sie rechtzeitig zu verwenden und nicht schlecht werden zu lassen. Mit einem schnellen Blick auf die eingekauften Lebensmittel kann jede:r rasch entscheiden, was aufgebraucht werden sollte und damit den Essensplan flexibel anpassen. Dabei ist es hilfreich die Einkäufe nach ihrer Haltbarkeit einzuräumen – die ältesten Produkte werden ganz vorne einsortiert. Das erleichtert es den Überblick zu bewahren und keine Produkte mehr zu übersehen.

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3. Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten – was dann?

Grundsätzlich gilt hier: Mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum garantieren Hersteller, dass das Produkt bei ordnungsgemäßer Lagerung seine volle Genussfähigkeit mindestens bis zu diesem Zeitpunkt behält.

Üblicherweise sind aber gerade „trockene“ Lebensmittel wie z.B. Nudeln länger haltbar als das Mindesthaltbarkeitsdatum anzeigt. Um wie viel länger, ist allerdings schwer vorherzusagen, da das vom jeweiligen Produkt und seiner Lagerung abhängig ist. Ist eine Packung bereits geöffnet, so ist auf alle Fälle eine sensorische Beurteilung vor der Zubereitung ratsam.

Das heißt: Packung öffnen, Produkt riechen, kosten und entscheiden, ob es noch verwendet werden kann.

Wenn wir unsere Sinne einsetzen bevor wir „abgelaufene“ Lebensmittel entsorgen, leisten wir einen wichtigen Beitrag, genießbare Lebensmittel vor dem Mülleimer zu bewahren und müssen sie auch nicht nachkaufen.

Bei Recheis Produkten liegt das Mindesthaltbarkeitsdatum übrigens grundsätzlich für Nudeln mit Ei bei 2 Jahren und Rezepturen ohne Ei bei 4 Jahren. Auch wenn dieser Richtwert laut dem Aufdruck auf der Packung überschritten ist, kann leicht überprüft werden, ob die Nudeln trotzdem noch zum Genießen geeignet sind. Bei Fragen oder wenn du dir unsicher bist, kannst du uns jederzeit kontaktieren:

schauen

Schauen

Sieh dir die Nudeln genau an. Kannst du keine optischen Veränderungen erkennen, dann geht´s als nächstes an die Geruchsprüfung.

riechen

Riechen

Achte bereits beim Öffnen der Packung auf den Geruch. Vergleiche den Geruch wenn möglich mit Packungen, die das MHD noch nicht überschritten haben. Wenn dir alles normal erscheint, dann ab in den Kochtopf. Auch während dem Kochvorgang solltest du keinen unangenehmen Geruch wahrnehmen.

probieren

Probieren

Beim Schauen, Riechen und während dem Kochen sind dir keine negativen Anzeichen aufgefallen? Dann kannst du die Nudeln auf Genießbarkeit testen und die Geschmacksprüfung machen. Zuerst eine einzelne Nudel kosten und testen, ob sie gut schmeckt. Wenn ja, spricht nichts dagegen die Nudeln mit deiner Lieblingssauce zu genießen!

Unterschied “zu verbrauchen bis” und “mindestens haltbar bis”

Besondere Vorsicht ist allerdings bei leicht verderblichen Lebensmitteln (wie z.B. Fisch oder Fleisch) geboten – hier sollten wir genau auf die Angaben auf dem Produkt achten! Das Verbrauchsdatum („zu verbrauchen bis“) gibt an, wann das Lebensmittel aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr gegessen werden sollte.

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4. Reste verarbeiten –  “Restlfestl”

Was für unsere Omas und Opas lange Zeit selbstverständlich war, wird heute neu interpretiert und wieder wertgeschätzt. Wenn auch aus anderen Gründen als „damals“, wollen wir auch heute genießbares Essen nicht einfach in die Tonne werfen. Lebensmittel sind dafür viel zu schade und zu wertvoll.

Aus zu viel gekochten Nudeln lassen sich zum Beispiel herrliche Nudelmuffins im Speckmantel zubereiten. Sogar mit Keksen (auch wenn diese selten überbleiben) können wir euch süßen Bröselnudeln mit Schokoladensauce wärmstens empfehlen.

Weitere Rezepte für Restlessen

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