Recheis ist CO2-neutral

Seit April 2018 arbeiten wir vollkommen CO2-neutral und übernehmen unsere Verantwortung gegenüber den kommenden Generationen.

Als Tiroler Familienunternehmen schätzen wir die natürliche Umgebung, in der wir leben und arbeiten dürfen. Wir sind uns bewusst, dass wir damit sorgsam umgehen und auch etwas zurückgeben müssen. Aus diesem Grund setzen wir seit Jahren viele ambitionierte Maßnahmen, um den Fußabdruck unseres Unternehmens und unserer Produkten zu verkleinern.

Klimaneutrales Unternehmen

Wir haben den CO2 Abdruck unseres Unternehmens und unserer Produkte von 10.600 Tonnen (im Jahr 2017) CO2 äquivalenter Schadstoffe pro Jahr auf 9.600 Tonnen (Erhebung aus 2019) reduziert. Dazu haben wir zahlreiche Maßnahmen bei Energiegewinnung und -einsparung, Umweltschutz und regionaler Rohstoffbeschaffung zur Vermeidung klimaschädlicher Emissionen gesetzt. So effizient und sparsam unser Unternehmen aber auch produziert – CO2 wird dennoch ausgestoßen.

Innovative Klimaschutzprojekte

Diese unvermeidbaren Emissionen gleicht Recheis seit April 2018 über zertifizierte, innovative Klimaschutzprojekte aus. Wir kooperieren mit unseren niederösterreichischen Landwirtinnen und Landwirten beim regionalen Nachhaltigkeitsprojekt “Grüne Pause” und sparen große Mengen an CO2 mit der Unterstützung eines Aufforstungsprojekts in Uruguay und eines Solarprojekts in Indien ein.

Damit ist unser Unternehmen österreichweit eines der ersten unserer Branche, das seine Emissionen nach dem Kyoto-Protokoll freiwillig kompensiert und klimaneutrale Teigwaren anbietet. Dafür haben wir die Auszeichnungen „klimaneutrales Unternehmen“ und „klimaneutrale Produkte“ erhalten.

recheis-solaranlage

Seit 2012 nutzt Recheis die große Dachfläche des Firmengebäudes für alternative Energiegewinnung. Mit einer Investitionssumme von € 330.000.- wurde auf 1100 m² eine Photovoltaikanlage errichtet. Nach nur einem Monat Bauzeit durch heimische Partnerfirmen wurde die neue Anlage im August 2012 in Betrieb genommen und speist seit diesem Zeitpunkt rund 175.000 kWh/Jahr in das öffentliche Netz ein. Das entspricht in etwa dem Jahresstrombedarf von 50 Haushalten.

2012/2013 wird die eigene „Ökostrom-Tankstelle“ in Betrieb genommen. Die firmeneigenen Elektrofahrzeuge, sowie Elektroautos und Elektrobikes von Mitarbeitern und Gästen können ressourcenschonend mit dem Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage „aufgetankt“ werden.

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