Nudeln mit Aronia-Nuss-Pesto

Nudeln mit Aronia-Nuss-Pesto

Kochzeit
15 Minuten
Schwierigkeit
Einfach
geeignet
Vegetarisch
Portionen
4

Herbstzeit ist Nusszeit! Dieses Rezept von Eva von Mei liabste Speis! ist nicht nur ruckzuck zubereitet, sondern sorgt auch für herbstliche Abwechslung auf dem Teller. Saisonale Nüsse lassen sich ganz einfach zu einem feinen Aronia-Nuss-Pesto verarbeiten. Das fruchtig-nussige Pesto passt geschmacklich hervorragend zu unseren Vollkorn Dralli mit leicht nussigem Aroma. Die besondere süßliche Note bekommt das Pesto aber vor allem durch die getrockneten Aroniabeeren. Die schwarzen Apfelbeeren haben einen fein-herben Geschmack, welcher Heidelbeeren ähnelt und sind als Superfood bekannt.

Zutaten

Personen

Zutaten für 4 Personen

  • Recheis Vollkorn Dralli500 g

Für das Aronia-Nuss-Pesto

  • Nüsse (z.B. Walnüsse, Haselnüsse)80 g
  • Knoblauchzehen4
  • Aronia (Apfelbeeren, getrocknet)1 Handvoll
  • Salz1 TL
  • Pfeffer1 Prise
  • Wasser4 EL
  • Olivenöl250 g

Zum Verfeinern

  • ein paar frische Tomaten
  • Parmesan nach Bedarf

Zubereitung

Schritt für Schritt

  1. Als Erstes einen großen Topf mit leicht gesalzenem Wasser zum Kochen bringen und darin die Recheis Vollkorn Dralli nach Packungsanleitung bissfest kochen. Anschließend abseihen, mit etwas Olivenöl vermischen und beiseitestellen.
  2. Für das Aronia-Nuss-Pesto die Nüsse in einer Pfanne ohne Fett kurz anrösten (das gibt sorgt für köstliche Röstaromen). Die Aroniabeeren in etwas lauwarmen Wasser kurz einweichen.
  3. Die Wasser abgießen und mit den gerösteten Nüsse sowie den restlichen Zutaten in einen Blender zu einem Pesto mixen.
  4. Das Aronia-Nuss-Pesto mit den bissfest gekochten Nudeln vermischen und mit frisch geriebenen Parmesan sowie ein paar frischen Tomaten servieren.

Lasst es euch schmecken!

Mahlzeit!

Das Rezept stammt von

Mei liabste Speis

Aufgewachsen in der Steiermark, lebt und arbeitet Eva von Mei liabste Speis! heute in der großen Stadt - mitten in Wien. In einer Altbauwohnung, die großzügig und gleichzeitig ein Fass ohne Boden ist. Mit einer Küche, die es ihr erlaubt, ihren Gedanken nachzuhängen und zu leben. Und einem Dach, das inmitten der Hochhäuser einen kleinen Garten verbirgt. Die Saisonalität der Zutaten ist das Herzstück ihrer Küche. Einfache Gerichte, aus jahreszeitlichen Produkten, die vollmundig nach zu Hause schmecken und doch manchmal einen neuen Blick auf Vertrautes gewähren. Schlicht und besonders.

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